|
Europäisches Hundemuseum |
| |
|
|
|
A-7444 Kloster Marienberg / Burgenland
geöffnet von Mai bis Oktober
Donnerstag bis Sonntag, 14.00 - 17.00
Uhr |
|
Information Ausstellungsleitung:
Anton Schoberwalter
A-7444 Kloster Marienberg
Tel. +432611-2292
antonschoberwalter@yahoo.de
|
|

|
|
Aus der Geschichte:
Das Kloster wurde 1195 gegründet, während der Tür- kenkriege wurde es
fast völlig zerstört, im 17. Jahr- hundert begann man mit dem
Wiederaufbau des Klo- sters und im 18. Jahrhundert wurde auch die Kirche
wieder aufgebaut. 1990 - 1995 wurde das Kloster re- noviert und dient
seither als Ort für Ausstellungen, Konzerte und dergleichen.
|
|
Im Jahr 2001 gab es im Kloster Marienberg die Sonderausstellung "Mensch & Hund - eine
Beziehungsge- schichte", ein Projekt des Österreichischen Kynologenverbandes und des Vereines zur Revitalisierung der Abtei
Marienberg. Die Reaktion beim Publikum und in den Medien war durchwegs
positiv, was zeigt, wie aktuell das Thema Mensch-Hund-Beziehung ist. Die
Idee, ein Europäisches Hundemuseum einzurichten, war geboren. Das Museum beherbergt Reproduktionen vieler
Werke der
österreichischen Kunst. Literarische Denkmäler für Hunde, wie Nachrufe,
Grabinschriften, Gedichte und Zitate, beweisen die eindrucksvolle Intensität der Mensch-Hund-
Beziehung.
|
|
|
|
Ein Highlight im Hundemuseum sind die Werke aus
der Sammlung Dr. Fleig in Mürlenbach in der Eifel, welche Frau
Helga Fleig dem Hundemuseum als Leihgaben zur Verfügung gestellt hat. Dr.
Dieter Fleig (1932 - 2001) war Verleger und ein großer Hundeliebhaber.
Unter anderem nahm er sich als Buchautor der leidigen Kampf-
hundproblematik an. Zusammen mit seiner Frau sammelte er Kunstwerke
aus aller Welt und es entstand eine der bedeutendsten Privatsammlungen
Europas. Ebenso zu sehen sind zahlreiche Exponate aus der Samm- lung Hauck (DDr. Emil Hauck,
1879 - 1972, ein großer österreichischer Kynologe) wie Skelettschädel
von Wild- hunden und modernen Hunderassen, Präparate, Grafiken, Fotos von
Hunden aus der Zeit um 1900 und vieles mehr.
|
| |
|
|
|
Ein Leseraum bietet Zugang zu Fachliteratur
und selbstverstädlich haben auch Hunde Zutritt zum Museum. Im Klostergelände gibt es Auslaufmöglichkeit und in
hundefreundlichen
Gastronomiebetrieben in der Umgebung kann nach einem ausgiebigen
Spaziergang für das leibliche Wohl gesorgt werden.
|
|
|
|
|