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Betreuung zu Hause
 

Für Katzen und Tiere, die spezielle Haltungseinrichtungen brauchen wie z.B. Reptilien, Vögel und Kleintiere (Terrarien, Volieren, Käfige), ist es am besten, wenn sie von einer zuverlässigen Person zu Hause betreut wer- den und die gewohnte Umgebung nicht verlassen müssen.

 

Wenn keine Familienmitglieder zur Verfügung stehen, kann man sich auch an sogenannte Heimtiersitter- Services wenden. Diese kommen regelmäßig ins Haus, um die Tiere zu versorgen, nehmen nebenbei auch noch die Reklame von der Eingangstür und gießen die Pflanzen. Wichtig ist, dass man sich von der Seriosität solcher Services überzeugt, bevor man seinen Hausschlüssel übergibt. .

 

Sehr hilfreich für die guten Geister ist es, wenn man eine Check-Liste erstellt, die die Betreuung der Tiere er- leichtert. (Telefonnummer des Tierarztes, Urlaubsadresse, Gewohnheiten des Tieres, Futterzusammenstel- lung etc.) Notwendige Hilfsmittel (Katzensand, Einstreu) und Futter sollte man in ausreichender Menge zur Ver- fügung stellen, damit kein Engpass entstehen kann.

 

Hunde kann man nicht so gut zu Hause betreuen, da sie nicht gern lang allein bleiben (Ausnahmen bestätigen jedoch wie immer die Regel). Seinen Hund sollte man nur vertrauenswürdigen Personen, die man selber und auch der Hund gut kennt, außer Haus zur Betreuung übergeben. Wenn der Hund, wie in letzter Zeit leider oft üblich, unzuverlässigen Zufallsbekannten zur Betreuung übergeben wird, ist die Gefahr des Entlaufens sehr groß. Die Erfahrung hat schon oft gezeigt, dass der ahnungslose Tierbesitzer seinen Urlaub genießt, während sich sein Hund im besten Falle längst im Tierheim befindet, im schlechtesten Falle bei der Tierkörperbeseiti- gung, weil er im Straßenverkehr überfahren worden ist.
Hundebesitzer sollten vielleicht doch besser  ihr Tier in einer Tierpension betreuen lassen.


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